Philosophie

 

Das Beste im Leben ist, Verständnis für alles Schöne zu haben.

                                                      Menandros, altgriech. Dichter (um ca. 300 v. Chr.)


Mein Traum ist eine Kunst voll Gleichgewicht, Reinheit, Ruhe ohne beunruhigende, die Aufmerksamkeit beanspruchende Sujets, eine Kunst, die für jeden,
wie für den Künstler, ein Linderungsmittel ist, ein geistiges Beruhigungsmittel, das seine Seele milde glättet, ihm eine Beruhigung von den Mühen des Tages
und von seiner Arbeit bedeutet.

                                                      Henri Matisse, franz. Maler (1909)


Mein Lieblingsatelier ist die Natur. Sie ist für mich die Mutter der Kunst.
Gute Kunst ist ein Klassiker, der immer wieder aufs Neue fasziniert.

                                                      Fritz Mühlbayer

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

Die Sprache der Kunst, egal welcher Kunst, ist eine Sprache, die alle Menschen dieser Welt verstehen. Schließlich haben wir auch alle
die gleichen Wurzeln – sitzen zusammen in einem kleinen Boot im Meer der Unendlichkeit und sind nur für kurze Zeit der Sterne Gast.

Mit ein wenig  POESIE  für ein bisschen  FRIEDEN  und  VÖLKERVERSTÄNDIGUNG  beitragen zu können, das wünsche ich mir.

PS: Später, als meine Website mit vorgenanntem Anliegen schon längst im Netz war, habe ich im weiteren Sinne hierzu erfahren, dass der 21. März
eines jeden Jahres zum

U N E S C O – Welttag der Poesie

ausgerufen wurde. Dieser Tag wird nun schon seit dem Jahr 2000 begangen und soll bewirken, den kulturellen Austausch zwischen den Völkern
zu intensivieren.

 

Grundlage für alles Gute ist Frieden und Frieden beginnt bei jedem selbst!

Will sagen, wie wichtig es ist, die eigene Balance zu halten, seine Mitte zu finden, seelisch im Gleichgewicht zu sein. Das muss jeder für sich und nach seinen Möglichkeiten ausloten. Im Einklang mit Natur und Umwelt. So fängt Frieden an. Bei jedem einzelnen in sich selbst. Das regt auch andere an, ohne aufzuregen. Mit positiven Impulsen stets bemüht, den DIALOG von MENSCH zu MENSCH niemals aufzugeben.

SCHNELL ZUM HÖREN
LANGSAM ZUM REDEN Jakobus 1,19

Jeder kann so seinen eigenen Beitrag für Frieden und Verständigung unter seinen Mitmenschen leisten, getragen von Respekt und Toleranz mit
VIEL LIEBE, Demut und Dankbarkeit für Gesundheit und Leben.

 

WIR müssen lernen, wie Brüder zusammenzuLEBEN, sonst werden wir alle als Narren zusammen sterben.

                                                      Martin Luther King

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